Spanien

Spanien — Preis/Einkommen

Spanien zuerst; daneben Euroraum, Frankreich, Italien, Portugal, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten.

132,5

+3,9 (+3,0 %)

Stand 1. Quartal 2026 | Index

Aktuell
132,5 1. Quartal 2026
Vorher
128,6 4. Quartal 2025
Tief
54,8 2. Quartal 1982
Hoch
153,3 3. Quartal 2007
ZeitraumPreis/Einkommen
1. Quartal 2026132,5
4. Quartal 2025128,6
3. Quartal 2025125,9
2. Quartal 2025123,7
1. Quartal 2025121,4
4. Quartal 2024118,7
3. Quartal 2024116,3
2. Quartal 2024114,6
1. Quartal 2024113,1
4. Quartal 2023112,7
3. Quartal 2023114,0
2. Quartal 2023113,4
1. Quartal 2023114,4
4. Quartal 2022116,5
3. Quartal 2022118,7
2. Quartal 2022120,0
1. Quartal 2022120,9
4. Quartal 2021117,3
3. Quartal 2021115,4
2. Quartal 2021114,6
1. Quartal 2021113,8
4. Quartal 2020115,0
3. Quartal 2020116,3
2. Quartal 2020117,1
#LandPreis/EinkommenVeränderungZeitraum
1Portugal178,8+2,4 (+1,4 %)1. Quartal 2026
3Spanien132,5+3,9 (+3,0 %)1. Quartal 20266Vereinigte Staaten125,1-0,6 (-0,5 %)2. Quartal 202621Euroraum108,4+0,7 (+0,6 %)4. Quartal 202525Vereinigtes Königreich104,5-0,1 (-0,1 %)2. Quartal 202631Frankreich92,2-1,3 (-1,4 %)2. Quartal 202634Italien89,1-0,2 (-0,2 %)1. Quartal 2026

Was das Preis-Einkommens-Verhältnis ist

Vergleich nominaler Häuserpreise mit dem verfügbaren Haushaltseinkommen. Aktuell: 132,5 in 1. Quartal 2026.

Ein Erschwinglichkeitsverhältnis, kein Kaufpreis. Von 1. Quartal 1971 bis 1. Quartal 2026 (221 Quartale): aktuell 132,5 (1. Quartal 2026), vorher 128,6 (4. Quartal 2025); tief 54,8 (2. Quartal 1982), hoch 153,3 (3. Quartal 2007).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Das Verhältnis von Preis zu Einkommen vergleicht Hauspreise mit dem Einkommen, das Haushalten zur Verfügung steht. Die OECD erstellt es aus nationalen Hauspreis- und Einkommensmaßen auf der Basis 2015=100; Younivi übernimmt die OECD-Kennzahl. Sie ist ein Erschwinglichkeitsindikator, kein Kaufpreis. Ein Wert über 100 bedeutet, dass Preise seit 2015 stärker gestiegen sind als Einkommen.

Betrachten Sie die Veränderung im Zeitverlauf, um zu sehen, ob Wohnen im Verhältnis zum Einkommen stärker belastet. Die Richtung ist aussagekräftiger als ein Vergleich bloßer Werte zwischen Volkswirtschaften, weil Einkommensdefinitionen, Steuern und Wohnungsmärkte verschieden sind. Ein steigendes Verhältnis kann aus schnellerem Preiswachstum, schwächerem Einkommenswachstum oder beidem entstehen.

Hypothekenzinsen, Anzahlungen und andere Eigentumskosten fehlen. Die Kennzahl nutzt breite Aggregate und zeigt nicht, wie Wohnen auf Haushalte oder Städte verteilt ist. Sie kann weder eine Immobilie bewerten noch künftige Preise vorhersagen.

Einen Vergleich mit dem Preis-Miete-Verhältnis bietet die Younivi-Notiz Preis-Einkommen versus Preis-Miete.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Spanien zeigt Spanien neben Euroraum, Frankreich, Italien, Portugal, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.