Irland

Irland — Vorjahr

Irland zuerst; daneben Euroraum, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten.

6,82 %

-0,16 Pp.

Stand 1. Quartal 2026 | Veränderung zum Vorjahr in %

Durchschnitt
8,62 %
Medianwert
8,56 %
Tief
-21,25 % 3. Quartal 2009
Hoch
38,15 % 2. Quartal 1978
ZeitraumVorjahr
1. Quartal 20266,82 %
4. Quartal 20256,98 %
3. Quartal 20257,49 %
2. Quartal 20257,75 %
1. Quartal 20257,92 %
4. Quartal 20249,36 %
3. Quartal 20249,94 %
2. Quartal 20248,45 %
1. Quartal 20246,31 %
4. Quartal 20233,10 %
3. Quartal 20231,44 %
2. Quartal 20232,77 %
1. Quartal 20235,05 %
4. Quartal 20228,56 %
3. Quartal 202211,93 %
2. Quartal 202214,34 %
1. Quartal 202214,82 %
4. Quartal 202113,79 %
3. Quartal 202110,74 %
2. Quartal 20215,62 %
1. Quartal 20212,92 %
4. Quartal 20200,71 %
3. Quartal 2020-0,66 %
2. Quartal 20200,33 %
#LandVorjahrVeränderungZeitraum
18Irland6,82 %-0,16 Pp.1. Quartal 202627Euroraum5,14 %+0,09 Pp.4. Quartal 202537Vereinigte Staaten2,14 %+0,26 Pp.2. Quartal 202640Deutschland1,36 %-1,26 Pp.1. Quartal 202641Vereinigtes Königreich1,13 %-1,74 Pp.3. Quartal 202644Frankreich-0,87 %-0,87 Pp.2. Quartal 2026

Was die Vorjahresveränderung ist

Vergleich mit demselben Quartal ein Jahr zuvor. Von Younivi abgeleitet, nicht amtlich. Aktuell: 6,82 % in 1. Quartal 2026.

Von 1. Quartal 1971 bis 1. Quartal 2026 (221 Quartale): aktuell 6,82 % (1. Quartal 2026); Mittel 8,62 %, Median 8,56 %; tief -21,25 % (3. Quartal 2009), hoch 38,15 % (2. Quartal 1978).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Die Veränderung zum Vorjahr vergleicht einen Häuserpreisindex mit seinem Stand im selben Quartal des Vorjahres: (aktueller Index / Index vier Quartale zuvor − 1) × 100. Younivi berechnet sie aus dem veröffentlichten Index. Dieser abgeleitete Prozentwert ist keine offizielle Wachstumsreihe; eine Rate der Behörde kann wegen Methode oder Rundung abweichen.

Nutzen Sie die Rate, um Richtung und Tempo innerhalb eines Jahres zu beurteilen. Der Vergleich desselben Quartals mindert saisonale Einflüsse; Prozentänderungen lassen sich zwischen Volkswirtschaften sinnvoller vergleichen als reine Indexstände. Ein negativer Wert bedeutet, dass der Index unter dem gleichen Quartal des Vorjahres liegt; die Rate allein zeigt weder den Beginn des Rückgangs noch den Abstand zum Höchststand.

Ein Jahr ist ein kurzer Zeitraum. Quellen können frühere Quartale revidieren, und eine kleine Änderung kann eine Rate nahe null ins Positive oder Negative drehen. Das Ergebnis übernimmt Abdeckung und Methode des zugrunde liegenden Index, auch einen möglichen australischen ABS-Durchschnittspreis-Ersatz. Es beschreibt einen breiten Trend, keinen Hauswert und keine Prognose.

Eine Erklärung der Indexbasis bietet die Younivi-Notiz Neuseelands Häuserpreisindex (2015=100) erklärt.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Irland zeigt Irland neben Euroraum, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Deutschland, Frankreich, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.