Euroraum

Euroraum — Preis/Miete

Euroraum (EA20) zuerst; daneben Deutschland, Frankreich, Italien, Irland, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten.

130,2

+0,9 (+0,7 %)

Stand 4. Quartal 2025 | Index

Aktuell
130,2 4. Quartal 2025
Vorher
129,3 3. Quartal 2025
Tief
80,5 1. Quartal 1998
Hoch
133,5 2. Quartal 2022
ZeitraumPreis/Miete
4. Quartal 2025130,2
3. Quartal 2025129,3
2. Quartal 2025128,9
1. Quartal 2025128,7
4. Quartal 2024127,5
3. Quartal 2024126,7
2. Quartal 2024126,3
1. Quartal 2024125,7
4. Quartal 2023126,2
3. Quartal 2023126,9
2. Quartal 2023128,0
1. Quartal 2023129,6
4. Quartal 2022131,2
3. Quartal 2022133,4
2. Quartal 2022133,5
1. Quartal 2022132,2
4. Quartal 2021129,8
3. Quartal 2021127,0
2. Quartal 2021123,8
1. Quartal 2021121,6
4. Quartal 2020119,8
3. Quartal 2020117,9
2. Quartal 2020117,1
1. Quartal 2020116,2
#LandPreis/MieteVeränderungZeitraum
5Spanien168,9+4,3 (+2,6 %)1. Quartal 20268Niederlande166,5+0,2 (+0,1 %)4. Quartal 202520Vereinigte Staaten133,2+0,5 (+0,4 %)4. Quartal 202422Euroraum130,2+0,9 (+0,7 %)4. Quartal 202524Deutschland129,5-0,1 (-0,1 %)1. Quartal 202632Irland115,5+0,4 (+0,3 %)1. Quartal 202634Frankreich113,1-1,5 (-1,3 %)2. Quartal 202636Vereinigtes Königreich109,9-0,2 (-0,2 %)2. Quartal 202639Italien103,5+0,3 (+0,3 %)4. Quartal 2025

Was das Preis-Miet-Verhältnis ist

Das OECD-Preis-Miet-Verhältnis setzt nominale Häuserpreise zum Mietpreisindex ins Verhältnis. Ein höherer Wert bedeutet, dass die Kaufpreise stärker gestiegen sind als die Mieten. Aktuell: 130,2 in 4. Quartal 2025.

Ein Index von Kaufpreisen zu Mieten, keine Angebotsmiete und kein Kaufpreis. Von 1. Quartal 1996 bis 4. Quartal 2025 (120 Quartale): aktuell 130,2 (4. Quartal 2025), vorher 129,3 (3. Quartal 2025); tief 80,5 (1. Quartal 1998), hoch 133,5 (2. Quartal 2022).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Das Preis-Miete-Verhältnis vergleicht Hauspreise mit Mieten. Die OECD erstellt es aus nationalen Hauspreis- und Mietindizes auf der Basis 2015=100; Younivi übernimmt die OECD-Kennzahl. Ein Wert über 100 bedeutet, dass Preise seit 2015 stärker gestiegen sind als Mieten. Es ist ein renditeähnlicher Vergleich, weder ein Kaufpreis noch die tatsächliche Rendite eines Anlegers.

Betrachten Sie Veränderungen, um zu sehen, ob Kaufpreise den Mieterträgen vorauslaufen. Ein steigendes Verhältnis kann bei sonst gleichen Bedingungen auf eine geringere Bruttomietrendite hindeuten. Die Veränderung seit 2015 ist nützlicher als rohe Werte zwischen Volkswirtschaften mit verschiedenen Mietmärkten, Steuern und Wohnungsarten zu vergleichen.

Hypothekenzinsen, Instandhaltung, Leerstand, Steuern und laufende Kosten fehlen. Durchschnittsmieten verdecken Unterschiede zwischen Städten und Wohnungsarten. Ein hohes Verhältnis sagt keinen Preisrückgang voraus; ein niedriges macht Häuser in Geldbeträgen nicht billig.

Einen Vergleich mit dem Preis-Einkommen-Verhältnis bietet die Younivi-Notiz Preis-Einkommen versus Preis-Miete.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Euroraum zeigt Euroraum neben Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Irland, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.