Norwegen

Norwegen — Preis/Einkommen

Norwegen zuerst; daneben Schweden, Euroraum, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten.

102,8

-0,8 (-0,8 %)

Stand 2. Quartal 2026 | Index

Aktuell
102,8 2. Quartal 2026
Vorher
103,6 1. Quartal 2026
Tief
51,1 1. Quartal 1993
Hoch
112,9 1. Quartal 2022
ZeitraumPreis/Einkommen
2. Quartal 2026102,8
1. Quartal 2026103,6
4. Quartal 2025105,6
3. Quartal 2025103,8
2. Quartal 2025102,6
1. Quartal 2025104,5
4. Quartal 2024103,2
3. Quartal 2024103,9
2. Quartal 2024104,9
1. Quartal 2024105,3
4. Quartal 2023104,8
3. Quartal 2023107,1
2. Quartal 2023109,7
1. Quartal 2023107,6
4. Quartal 2022109,7
3. Quartal 2022111,3
2. Quartal 2022111,5
1. Quartal 2022112,9
4. Quartal 2021110,8
3. Quartal 2021110,8
2. Quartal 2021110,0
1. Quartal 2021107,1
4. Quartal 2020108,1
3. Quartal 2020107,3
#LandPreis/EinkommenVeränderungZeitraum
6Vereinigte Staaten125,1-0,6 (-0,5 %)2. Quartal 202621Euroraum108,4+0,7 (+0,6 %)4. Quartal 202524Deutschland104,5+0,1 (+0,1 %)1. Quartal 202625Vereinigtes Königreich104,5-0,1 (-0,1 %)2. Quartal 202626Norwegen102,8-0,8 (-0,8 %)2. Quartal 202630Schweden92,5+0,5 (+0,6 %)1. Quartal 2026

Was das Preis-Einkommens-Verhältnis ist

Vergleich nominaler Häuserpreise mit dem verfügbaren Haushaltseinkommen. Aktuell: 102,8 in 2. Quartal 2026.

Ein Erschwinglichkeitsverhältnis, kein Kaufpreis. Von 1. Quartal 1978 bis 2. Quartal 2026 (194 Quartale): aktuell 102,8 (2. Quartal 2026), vorher 103,6 (1. Quartal 2026); tief 51,1 (1. Quartal 1993), hoch 112,9 (1. Quartal 2022).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Das Verhältnis von Preis zu Einkommen vergleicht Hauspreise mit dem Einkommen, das Haushalten zur Verfügung steht. Die OECD erstellt es aus nationalen Hauspreis- und Einkommensmaßen auf der Basis 2015=100; Younivi übernimmt die OECD-Kennzahl. Sie ist ein Erschwinglichkeitsindikator, kein Kaufpreis. Ein Wert über 100 bedeutet, dass Preise seit 2015 stärker gestiegen sind als Einkommen.

Betrachten Sie die Veränderung im Zeitverlauf, um zu sehen, ob Wohnen im Verhältnis zum Einkommen stärker belastet. Die Richtung ist aussagekräftiger als ein Vergleich bloßer Werte zwischen Volkswirtschaften, weil Einkommensdefinitionen, Steuern und Wohnungsmärkte verschieden sind. Ein steigendes Verhältnis kann aus schnellerem Preiswachstum, schwächerem Einkommenswachstum oder beidem entstehen.

Hypothekenzinsen, Anzahlungen und andere Eigentumskosten fehlen. Die Kennzahl nutzt breite Aggregate und zeigt nicht, wie Wohnen auf Haushalte oder Städte verteilt ist. Sie kann weder eine Immobilie bewerten noch künftige Preise vorhersagen.

Einen Vergleich mit dem Preis-Miete-Verhältnis bietet die Younivi-Notiz Preis-Einkommen versus Preis-Miete.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Norwegen zeigt Norwegen neben Schweden, Euroraum, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Deutschland, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.