Schweden

Schweden — Preis/Einkommen

Schweden zuerst; daneben Norwegen, Euroraum, Deutschland und Vereinigte Staaten.

92,5

+0,5 (+0,6 %)

Stand 1. Quartal 2026 | Index

Aktuell
92,5 1. Quartal 2026
Vorher
92,0 4. Quartal 2025
Tief
50,0 3. Quartal 1993
Hoch
114,2 4. Quartal 2021
ZeitraumPreis/Einkommen
1. Quartal 202692,5
4. Quartal 202592,0
3. Quartal 202591,3
2. Quartal 202591,6
1. Quartal 202593,3
4. Quartal 202494,2
3. Quartal 202494,3
2. Quartal 202494,4
1. Quartal 202494,8
4. Quartal 202396,1
3. Quartal 202398,3
2. Quartal 202399,6
1. Quartal 2023101,0
4. Quartal 2022103,6
3. Quartal 2022107,3
2. Quartal 2022111,8
1. Quartal 2022113,6
4. Quartal 2021114,2
3. Quartal 2021113,6
2. Quartal 2021112,8
1. Quartal 2021111,9
4. Quartal 2020109,7
3. Quartal 2020108,7
2. Quartal 2020108,0
#LandPreis/EinkommenVeränderungZeitraum
6Vereinigte Staaten125,1-0,6 (-0,5 %)2. Quartal 202621Euroraum108,4+0,7 (+0,6 %)4. Quartal 202524Deutschland104,5+0,1 (+0,1 %)1. Quartal 202625Vereinigtes Königreich104,5-0,1 (-0,1 %)2. Quartal 202626Norwegen102,8-0,8 (-0,8 %)2. Quartal 202630Schweden92,5+0,5 (+0,6 %)1. Quartal 2026

Was das Preis-Einkommens-Verhältnis ist

Vergleich nominaler Häuserpreise mit dem verfügbaren Haushaltseinkommen. Aktuell: 92,5 in 1. Quartal 2026.

Ein Erschwinglichkeitsverhältnis, kein Kaufpreis. Von 1. Quartal 1970 bis 1. Quartal 2026 (225 Quartale): aktuell 92,5 (1. Quartal 2026), vorher 92,0 (4. Quartal 2025); tief 50,0 (3. Quartal 1993), hoch 114,2 (4. Quartal 2021).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Das Verhältnis von Preis zu Einkommen vergleicht Hauspreise mit dem Einkommen, das Haushalten zur Verfügung steht. Die OECD erstellt es aus nationalen Hauspreis- und Einkommensmaßen auf der Basis 2015=100; Younivi übernimmt die OECD-Kennzahl. Sie ist ein Erschwinglichkeitsindikator, kein Kaufpreis. Ein Wert über 100 bedeutet, dass Preise seit 2015 stärker gestiegen sind als Einkommen.

Betrachten Sie die Veränderung im Zeitverlauf, um zu sehen, ob Wohnen im Verhältnis zum Einkommen stärker belastet. Die Richtung ist aussagekräftiger als ein Vergleich bloßer Werte zwischen Volkswirtschaften, weil Einkommensdefinitionen, Steuern und Wohnungsmärkte verschieden sind. Ein steigendes Verhältnis kann aus schnellerem Preiswachstum, schwächerem Einkommenswachstum oder beidem entstehen.

Hypothekenzinsen, Anzahlungen und andere Eigentumskosten fehlen. Die Kennzahl nutzt breite Aggregate und zeigt nicht, wie Wohnen auf Haushalte oder Städte verteilt ist. Sie kann weder eine Immobilie bewerten noch künftige Preise vorhersagen.

Einen Vergleich mit dem Preis-Miete-Verhältnis bietet die Younivi-Notiz Preis-Einkommen versus Preis-Miete.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Schweden zeigt Schweden neben Norwegen, Euroraum, Deutschland, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.