Schweiz

Schweiz — Preis/Einkommen

Schweiz zuerst; daneben Deutschland, Frankreich, Euroraum und Vereinigte Staaten.

129,3

+1,6 (+1,2 %)

Stand 2. Quartal 2026 | Index

Aktuell
129,3 2. Quartal 2026
Vorher
127,7 1. Quartal 2026
Tief
75,1 2. Quartal 2001
Hoch
146,0 1. Quartal 1973
ZeitraumPreis/Einkommen
2. Quartal 2026129,3
1. Quartal 2026127,7
4. Quartal 2025127,1
3. Quartal 2025125,0
2. Quartal 2025124,6
1. Quartal 2025122,8
4. Quartal 2024120,5
3. Quartal 2024120,2
2. Quartal 2024119,6
1. Quartal 2024119,9
4. Quartal 2023120,5
3. Quartal 2023120,2
2. Quartal 2023120,6
1. Quartal 2023121,8
4. Quartal 2022121,9
3. Quartal 2022122,3
2. Quartal 2022121,7
1. Quartal 2022120,1
4. Quartal 2021119,0
3. Quartal 2021117,8
2. Quartal 2021115,8
1. Quartal 2021114,8
4. Quartal 2020113,5
3. Quartal 2020113,3
#LandPreis/EinkommenVeränderungZeitraum
5Schweiz129,3+1,6 (+1,2 %)2. Quartal 20266Vereinigte Staaten125,1-0,6 (-0,5 %)2. Quartal 202621Euroraum108,4+0,7 (+0,6 %)4. Quartal 202524Deutschland104,5+0,1 (+0,1 %)1. Quartal 202631Frankreich92,2-1,3 (-1,4 %)2. Quartal 202634Italien89,1-0,2 (-0,2 %)1. Quartal 2026

Was das Preis-Einkommens-Verhältnis ist

Vergleich nominaler Häuserpreise mit dem verfügbaren Haushaltseinkommen. Aktuell: 129,3 in 2. Quartal 2026.

Ein Erschwinglichkeitsverhältnis, kein Kaufpreis. Von 1. Quartal 1970 bis 2. Quartal 2026 (226 Quartale): aktuell 129,3 (2. Quartal 2026), vorher 127,7 (1. Quartal 2026); tief 75,1 (2. Quartal 2001), hoch 146,0 (1. Quartal 1973).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Das Verhältnis von Preis zu Einkommen vergleicht Hauspreise mit dem Einkommen, das Haushalten zur Verfügung steht. Die OECD erstellt es aus nationalen Hauspreis- und Einkommensmaßen auf der Basis 2015=100; Younivi übernimmt die OECD-Kennzahl. Sie ist ein Erschwinglichkeitsindikator, kein Kaufpreis. Ein Wert über 100 bedeutet, dass Preise seit 2015 stärker gestiegen sind als Einkommen.

Betrachten Sie die Veränderung im Zeitverlauf, um zu sehen, ob Wohnen im Verhältnis zum Einkommen stärker belastet. Die Richtung ist aussagekräftiger als ein Vergleich bloßer Werte zwischen Volkswirtschaften, weil Einkommensdefinitionen, Steuern und Wohnungsmärkte verschieden sind. Ein steigendes Verhältnis kann aus schnellerem Preiswachstum, schwächerem Einkommenswachstum oder beidem entstehen.

Hypothekenzinsen, Anzahlungen und andere Eigentumskosten fehlen. Die Kennzahl nutzt breite Aggregate und zeigt nicht, wie Wohnen auf Haushalte oder Städte verteilt ist. Sie kann weder eine Immobilie bewerten noch künftige Preise vorhersagen.

Einen Vergleich mit dem Preis-Miete-Verhältnis bietet die Younivi-Notiz Preis-Einkommen versus Preis-Miete.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Schweiz zeigt Schweiz neben Deutschland, Frankreich, Euroraum, Vereinigte Staaten, Italien, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.