Schweiz

Schweiz — Preis/Miete

Schweiz zuerst; daneben Deutschland, Frankreich, Euroraum und Vereinigte Staaten.

131,9

+1,3 (+1,0 %)

Stand 2. Quartal 2026 | Index

Aktuell
131,9 2. Quartal 2026
Vorher
130,6 1. Quartal 2026
Tief
74,0 3. Quartal 2002
Hoch
143,2 2. Quartal 1989
ZeitraumPreis/Miete
2. Quartal 2026131,9
1. Quartal 2026130,6
4. Quartal 2025130,1
3. Quartal 2025128,2
2. Quartal 2025127,8
1. Quartal 2025126,7
4. Quartal 2024125,5
3. Quartal 2024125,1
2. Quartal 2024124,5
1. Quartal 2024124,8
4. Quartal 2023125,4
3. Quartal 2023125,2
2. Quartal 2023125,1
1. Quartal 2023125,8
4. Quartal 2022125,9
3. Quartal 2022126,1
2. Quartal 2022125,1
1. Quartal 2022123,2
4. Quartal 2021121,0
3. Quartal 2021119,2
2. Quartal 2021116,7
1. Quartal 2021115,1
4. Quartal 2020113,5
3. Quartal 2020112,5
#LandPreis/MieteVeränderungZeitraum
20Vereinigte Staaten133,2+0,5 (+0,4 %)4. Quartal 202421Schweiz131,9+1,3 (+1,0 %)2. Quartal 202622Euroraum130,2+0,9 (+0,7 %)4. Quartal 202524Deutschland129,5-0,1 (-0,1 %)1. Quartal 202634Frankreich113,1-1,5 (-1,3 %)2. Quartal 202639Italien103,5+0,3 (+0,3 %)4. Quartal 2025

Was das Preis-Miet-Verhältnis ist

Das OECD-Preis-Miet-Verhältnis setzt nominale Häuserpreise zum Mietpreisindex ins Verhältnis. Ein höherer Wert bedeutet, dass die Kaufpreise stärker gestiegen sind als die Mieten. Aktuell: 131,9 in 2. Quartal 2026.

Ein Index von Kaufpreisen zu Mieten, keine Angebotsmiete und kein Kaufpreis. Von 1. Quartal 1970 bis 2. Quartal 2026 (226 Quartale): aktuell 131,9 (2. Quartal 2026), vorher 130,6 (1. Quartal 2026); tief 74,0 (3. Quartal 2002), hoch 143,2 (2. Quartal 1989).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Das Preis-Miete-Verhältnis vergleicht Hauspreise mit Mieten. Die OECD erstellt es aus nationalen Hauspreis- und Mietindizes auf der Basis 2015=100; Younivi übernimmt die OECD-Kennzahl. Ein Wert über 100 bedeutet, dass Preise seit 2015 stärker gestiegen sind als Mieten. Es ist ein renditeähnlicher Vergleich, weder ein Kaufpreis noch die tatsächliche Rendite eines Anlegers.

Betrachten Sie Veränderungen, um zu sehen, ob Kaufpreise den Mieterträgen vorauslaufen. Ein steigendes Verhältnis kann bei sonst gleichen Bedingungen auf eine geringere Bruttomietrendite hindeuten. Die Veränderung seit 2015 ist nützlicher als rohe Werte zwischen Volkswirtschaften mit verschiedenen Mietmärkten, Steuern und Wohnungsarten zu vergleichen.

Hypothekenzinsen, Instandhaltung, Leerstand, Steuern und laufende Kosten fehlen. Durchschnittsmieten verdecken Unterschiede zwischen Städten und Wohnungsarten. Ein hohes Verhältnis sagt keinen Preisrückgang voraus; ein niedriges macht Häuser in Geldbeträgen nicht billig.

Einen Vergleich mit dem Preis-Einkommen-Verhältnis bietet die Younivi-Notiz Preis-Einkommen versus Preis-Miete.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Schweiz zeigt Schweiz neben Deutschland, Frankreich, Euroraum, Vereinigte Staaten, Italien, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.