Schweiz

Schweiz — Realer HPI

Schweiz zuerst; daneben Deutschland, Frankreich, Euroraum und Vereinigte Staaten.

140,9

+1,3 (+0,9 %)

Stand 2. Quartal 2026 | 2015=100, inflationsbereinigt

Aktuell
140,9 2. Quartal 2026
Vorher
139,6 1. Quartal 2026
Tief
59,4 3. Quartal 1976
Hoch
140,9 2. Quartal 2026
ZeitraumRealer HPI
2. Quartal 2026140,9
1. Quartal 2026139,6
4. Quartal 2025138,7
3. Quartal 2025136,4
2. Quartal 2025135,8
1. Quartal 2025133,9
4. Quartal 2024132,1
3. Quartal 2024130,8
2. Quartal 2024129,3
1. Quartal 2024129,0
4. Quartal 2023129,1
3. Quartal 2023128,0
2. Quartal 2023127,7
1. Quartal 2023128,2
4. Quartal 2022128,8
3. Quartal 2022128,5
2. Quartal 2022128,0
1. Quartal 2022126,8
4. Quartal 2021124,9
3. Quartal 2021123,4
2. Quartal 2021120,6
1. Quartal 2021118,5
4. Quartal 2020116,6
3. Quartal 2020115,4
#LandRealer HPIVeränderungZeitraum
13Vereinigte Staaten151,5-1,4 (-0,9 %)2. Quartal 202620Schweiz140,9+1,3 (+0,9 %)2. Quartal 202629Euroraum121,4+1,1 (+0,9 %)4. Quartal 202532Deutschland115,8-0,4 (-0,3 %)1. Quartal 202638Frankreich100,5-2,0 (-2,0 %)2. Quartal 202639Italien97,0+0,9 (+1,0 %)1. Quartal 2026

Was ein realer Häuserpreisindex ist

Der OECD-Realindex deflationiert nominale Häuserpreise mit dem Konsumdeflator. Aktuell: 140,9 in 2. Quartal 2026.

Von 1. Quartal 1970 bis 2. Quartal 2026 (226 Quartale): aktuell 140,9 (2. Quartal 2026), vorher 139,6 (1. Quartal 2026); tief 59,4 (3. Quartal 1976), hoch 140,9 (2. Quartal 2026).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Ein realer Häuserpreisindex bereinigt einen nominalen Index um die Verbraucherpreisinflation. Er zeigt, wie sich Wohnimmobilienpreise im Verhältnis zu den allgemeinen Lebenshaltungskosten verändert haben, nicht den Geldpreis einer Wohnung. Die OECD erstellt diese Kennzahl auf der Basis 2015=100. Younivi übernimmt die OECD-Reihe und berechnet keinen eigenen Realindex.

Nutzen Sie Änderungen des Realindex für lange Zeiträume und für Vergleiche, wie sich Wohnimmobilien in verschiedenen Volkswirtschaften gegenüber der Inflation entwickelt haben. Ein Stand über 100 bedeutet, dass die Hauspreise seit dem Referenzjahr 2015 stärker gestiegen sind als die Verbraucherpreise. Indexstände zeigen nicht, in welchem Land Häuser in Geldbeträgen teurer sind.

Das Ergebnis hängt vom verwendeten Verbraucherpreisindex ab; ein anderes Inflationsmaß könnte es ändern. Kredite und Einlagen lauten auf nominale Geldbeträge, wofür der nominale Index wichtiger sein kann. Diese Reihe beschreibt Richtung und Kontext, keine Immobilienbewertung oder Prognose.

Eine ausführlichere Erklärung bietet die Younivi-Notiz Was reale Hauspreise bedeuten.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Schweiz zeigt Schweiz neben Deutschland, Frankreich, Euroraum, Vereinigte Staaten, Italien, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.