Japan

Japan — Preis/Miete

Japan zuerst; daneben Vereinigte Staaten, Korea, Euroraum, Vereinigtes Königreich und Australien.

139,7

+1,6 (+1,1 %)

Stand 4. Quartal 2025 | Index

Aktuell
139,7 4. Quartal 2025
Vorher
138,1 3. Quartal 2025
Tief
91,2 2. Quartal 2009
Hoch
187,6 1. Quartal 1991
ZeitraumPreis/Miete
4. Quartal 2025139,7
3. Quartal 2025138,1
2. Quartal 2025136,4
1. Quartal 2025136,6
4. Quartal 2024133,7
3. Quartal 2024133,0
2. Quartal 2024132,2
1. Quartal 2024131,1
4. Quartal 2023130,6
3. Quartal 2023129,3
2. Quartal 2023129,1
1. Quartal 2023128,3
4. Quartal 2022128,1
3. Quartal 2022126,8
2. Quartal 2022125,1
1. Quartal 2022122,6
4. Quartal 2021119,1
3. Quartal 2021117,7
2. Quartal 2021114,6
1. Quartal 2021112,4
4. Quartal 2020111,3
3. Quartal 2020108,7
2. Quartal 2020108,5
1. Quartal 2020108,8
#LandPreis/MieteVeränderungZeitraum
15Japan139,7+1,6 (+1,1 %)4. Quartal 202519Australien133,9+3,0 (+2,3 %)3. Quartal 202520Vereinigte Staaten133,2+0,5 (+0,4 %)4. Quartal 202422Euroraum130,2+0,9 (+0,7 %)4. Quartal 202536Vereinigtes Königreich109,9-0,2 (-0,2 %)2. Quartal 202641Korea102,4+0,2 (+0,2 %)1. Quartal 2025

Was das Preis-Miet-Verhältnis ist

Das OECD-Preis-Miet-Verhältnis setzt nominale Häuserpreise zum Mietpreisindex ins Verhältnis. Ein höherer Wert bedeutet, dass die Kaufpreise stärker gestiegen sind als die Mieten. Aktuell: 139,7 in 4. Quartal 2025.

Ein Index von Kaufpreisen zu Mieten, keine Angebotsmiete und kein Kaufpreis. Von 1. Quartal 1970 bis 4. Quartal 2025 (224 Quartale): aktuell 139,7 (4. Quartal 2025), vorher 138,1 (3. Quartal 2025); tief 91,2 (2. Quartal 2009), hoch 187,6 (1. Quartal 1991).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Das Preis-Miete-Verhältnis vergleicht Hauspreise mit Mieten. Die OECD erstellt es aus nationalen Hauspreis- und Mietindizes auf der Basis 2015=100; Younivi übernimmt die OECD-Kennzahl. Ein Wert über 100 bedeutet, dass Preise seit 2015 stärker gestiegen sind als Mieten. Es ist ein renditeähnlicher Vergleich, weder ein Kaufpreis noch die tatsächliche Rendite eines Anlegers.

Betrachten Sie Veränderungen, um zu sehen, ob Kaufpreise den Mieterträgen vorauslaufen. Ein steigendes Verhältnis kann bei sonst gleichen Bedingungen auf eine geringere Bruttomietrendite hindeuten. Die Veränderung seit 2015 ist nützlicher als rohe Werte zwischen Volkswirtschaften mit verschiedenen Mietmärkten, Steuern und Wohnungsarten zu vergleichen.

Hypothekenzinsen, Instandhaltung, Leerstand, Steuern und laufende Kosten fehlen. Durchschnittsmieten verdecken Unterschiede zwischen Städten und Wohnungsarten. Ein hohes Verhältnis sagt keinen Preisrückgang voraus; ein niedriges macht Häuser in Geldbeträgen nicht billig.

Einen Vergleich mit dem Preis-Einkommen-Verhältnis bietet die Younivi-Notiz Preis-Einkommen versus Preis-Miete.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Japan zeigt Japan neben Vereinigte Staaten, Korea, Euroraum, Vereinigtes Königreich, Australien, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.