Korea

Korea — Preis/Miete

Korea zuerst; daneben Vereinigte Staaten, Japan, Euroraum, Vereinigtes Königreich und Australien.

102,4

+0,2 (+0,2 %)

Stand 1. Quartal 2025 | Index

Aktuell
102,4 1. Quartal 2025
Vorher
102,2 4. Quartal 2024
Tief
70,5 4. Quartal 1998
Hoch
118,1 4. Quartal 1990
ZeitraumPreis/Miete
1. Quartal 2025102,4
4. Quartal 2024102,2
3. Quartal 2024102,1
2. Quartal 2024102,2
1. Quartal 2024102,6
4. Quartal 2023102,6
3. Quartal 2023102,3
2. Quartal 2023102,2
1. Quartal 2023103,1
4. Quartal 2022106,4
3. Quartal 2022110,9
2. Quartal 2022112,8
1. Quartal 2022113,3
4. Quartal 2021113,3
3. Quartal 2021111,8
2. Quartal 2021109,7
1. Quartal 2021107,5
4. Quartal 2020105,0
3. Quartal 2020103,4
2. Quartal 2020102,3
1. Quartal 2020101,5
4. Quartal 2019100,2
3. Quartal 201999,6
2. Quartal 201999,8
#LandPreis/MieteVeränderungZeitraum
15Japan139,7+1,6 (+1,1 %)4. Quartal 202519Australien133,9+3,0 (+2,3 %)3. Quartal 202520Vereinigte Staaten133,2+0,5 (+0,4 %)4. Quartal 202422Euroraum130,2+0,9 (+0,7 %)4. Quartal 202536Vereinigtes Königreich109,9-0,2 (-0,2 %)2. Quartal 202641Korea102,4+0,2 (+0,2 %)1. Quartal 2025

Was das Preis-Miet-Verhältnis ist

Das OECD-Preis-Miet-Verhältnis setzt nominale Häuserpreise zum Mietpreisindex ins Verhältnis. Ein höherer Wert bedeutet, dass die Kaufpreise stärker gestiegen sind als die Mieten. Aktuell: 102,4 in 1. Quartal 2025.

Ein Index von Kaufpreisen zu Mieten, keine Angebotsmiete und kein Kaufpreis. Von 1. Quartal 1986 bis 1. Quartal 2025 (157 Quartale): aktuell 102,4 (1. Quartal 2025), vorher 102,2 (4. Quartal 2024); tief 70,5 (4. Quartal 1998), hoch 118,1 (4. Quartal 1990).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Das Preis-Miete-Verhältnis vergleicht Hauspreise mit Mieten. Die OECD erstellt es aus nationalen Hauspreis- und Mietindizes auf der Basis 2015=100; Younivi übernimmt die OECD-Kennzahl. Ein Wert über 100 bedeutet, dass Preise seit 2015 stärker gestiegen sind als Mieten. Es ist ein renditeähnlicher Vergleich, weder ein Kaufpreis noch die tatsächliche Rendite eines Anlegers.

Betrachten Sie Veränderungen, um zu sehen, ob Kaufpreise den Mieterträgen vorauslaufen. Ein steigendes Verhältnis kann bei sonst gleichen Bedingungen auf eine geringere Bruttomietrendite hindeuten. Die Veränderung seit 2015 ist nützlicher als rohe Werte zwischen Volkswirtschaften mit verschiedenen Mietmärkten, Steuern und Wohnungsarten zu vergleichen.

Hypothekenzinsen, Instandhaltung, Leerstand, Steuern und laufende Kosten fehlen. Durchschnittsmieten verdecken Unterschiede zwischen Städten und Wohnungsarten. Ein hohes Verhältnis sagt keinen Preisrückgang voraus; ein niedriges macht Häuser in Geldbeträgen nicht billig.

Einen Vergleich mit dem Preis-Einkommen-Verhältnis bietet die Younivi-Notiz Preis-Einkommen versus Preis-Miete.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Korea zeigt Korea neben Vereinigte Staaten, Japan, Euroraum, Vereinigtes Königreich, Australien, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.