Schweden

Schweden — Preis/Miete

Schweden zuerst; daneben Norwegen, Euroraum, Deutschland und Vereinigte Staaten.

106,3

-0,2 (-0,2 %)

Stand 1. Quartal 2026 | Index

Aktuell
106,3 1. Quartal 2026
Vorher
106,5 4. Quartal 2025
Tief
35,8 2. Quartal 1996
Hoch
130,0 1. Quartal 2022
ZeitraumPreis/Miete
1. Quartal 2026106,3
4. Quartal 2025106,5
3. Quartal 2025105,7
2. Quartal 2025105,9
1. Quartal 2025107,5
4. Quartal 2024110,2
3. Quartal 2024110,4
2. Quartal 2024110,8
1. Quartal 2024111,8
4. Quartal 2023113,3
3. Quartal 2023115,5
2. Quartal 2023116,9
1. Quartal 2023118,8
4. Quartal 2022121,3
3. Quartal 2022125,3
2. Quartal 2022129,6
1. Quartal 2022130,0
4. Quartal 2021128,1
3. Quartal 2021125,9
2. Quartal 2021123,3
1. Quartal 2021120,1
4. Quartal 2020117,1
3. Quartal 2020114,6
2. Quartal 2020112,8
#LandPreis/MieteVeränderungZeitraum
20Vereinigte Staaten133,2+0,5 (+0,4 %)4. Quartal 202422Euroraum130,2+0,9 (+0,7 %)4. Quartal 202524Deutschland129,5-0,1 (-0,1 %)1. Quartal 202630Norwegen119,7-0,6 (-0,5 %)2. Quartal 202636Vereinigtes Königreich109,9-0,2 (-0,2 %)2. Quartal 202638Schweden106,3-0,2 (-0,2 %)1. Quartal 2026

Was das Preis-Miet-Verhältnis ist

Das OECD-Preis-Miet-Verhältnis setzt nominale Häuserpreise zum Mietpreisindex ins Verhältnis. Ein höherer Wert bedeutet, dass die Kaufpreise stärker gestiegen sind als die Mieten. Aktuell: 106,3 in 1. Quartal 2026.

Ein Index von Kaufpreisen zu Mieten, keine Angebotsmiete und kein Kaufpreis. Von 1. Quartal 1970 bis 1. Quartal 2026 (225 Quartale): aktuell 106,3 (1. Quartal 2026), vorher 106,5 (4. Quartal 2025); tief 35,8 (2. Quartal 1996), hoch 130,0 (1. Quartal 2022).

Quelle: OECD Analytical House Prices. Lizenz: OECD data; attribution required (Lizenz).

Bedeutung und Interpretation dieser Kennzahl

Das Preis-Miete-Verhältnis vergleicht Hauspreise mit Mieten. Die OECD erstellt es aus nationalen Hauspreis- und Mietindizes auf der Basis 2015=100; Younivi übernimmt die OECD-Kennzahl. Ein Wert über 100 bedeutet, dass Preise seit 2015 stärker gestiegen sind als Mieten. Es ist ein renditeähnlicher Vergleich, weder ein Kaufpreis noch die tatsächliche Rendite eines Anlegers.

Betrachten Sie Veränderungen, um zu sehen, ob Kaufpreise den Mieterträgen vorauslaufen. Ein steigendes Verhältnis kann bei sonst gleichen Bedingungen auf eine geringere Bruttomietrendite hindeuten. Die Veränderung seit 2015 ist nützlicher als rohe Werte zwischen Volkswirtschaften mit verschiedenen Mietmärkten, Steuern und Wohnungsarten zu vergleichen.

Hypothekenzinsen, Instandhaltung, Leerstand, Steuern und laufende Kosten fehlen. Durchschnittsmieten verdecken Unterschiede zwischen Städten und Wohnungsarten. Ein hohes Verhältnis sagt keinen Preisrückgang voraus; ein niedriges macht Häuser in Geldbeträgen nicht billig.

Einen Vergleich mit dem Preis-Einkommen-Verhältnis bietet die Younivi-Notiz Preis-Einkommen versus Preis-Miete.

Über diese Ansicht

Die Ansicht für Schweden zeigt Schweden neben Norwegen, Euroraum, Deutschland, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, soweit Daten für die gewählte Kennzahl verfügbar sind. Sie zeigt dieselben Reihen wie die Gesamtübersicht und filtert nur die Ansicht.

Für nominale Hauspreise wählt der Build die längere aktuelle Reihe von OECD oder Eurostat; bei gleicher Länge entscheidet das spätere Quartal. Ein aktueller britischer Hauspreisindex hat für das Vereinigte Königreich Vorrang. Umgerechnete ABS-Durchschnittspreise kommen für Australien nur bei veralteter oder kurzer Indexreihe infrage; die ABS-Reihe muss selbst aktuell sein und die bessere zulässige Historie bieten. Sie ist kein qualitätsbereinigter Hauspreisindex. Realindex sowie Preis-Einkommen- und Preis-Miete-Verhältnisse stammen von der OECD. Younivi berechnet die Veränderung zum Vorjahr aus dem veröffentlichten Index. Quelle, Lizenz und Stand stehen auf jeder Seite.

Grafik und Tabelle zeigen dieselben Werte. In der Gesamtübersicht sind zunächst die zwölf höchsten aktuellen Werte ausgewählt; Legende und Filter ändern die Auswahl. Die Länderauswahl wechselt die Ansicht, und Zeitraumtasten ändern nur den sichtbaren Abschnitt. Die Methodik erläutert Quellenwahl und Umbasierung.